Sieben gute Gründe für ein Auslandspraktikum
Ein Auslandspraktikum gewinnt als Karrierebaustein ständig an Bedeutung. Von Personalabteilungen werden vor allem die Bewerber mit Hochschulabschluss, die einen Auslandsaufenthalt nachweisen können, in den engeren Auswahlprozess einbezogen, da sie zusätzlich zu den allgemeinen praxisbezogenen Schlüsselqualifikationen vor allem auch die nachfolgend genannten Kompetenzen im interkulturellen Kontext nachweisen können.
„Soft skills“
Die vielfältigen
und neuen Anforderungen und Eindrücke
eines Auslandspraktikums bereichern die eigene Persönlichkeit und stärken das
Selbstbewusstsein. Durch einen Auslandsaufenthalt werden Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist, Eigeninitiative, Selbständigkeit und berufliches Management gefördert;
Schlüsselkompetenzen die im Lebenslauf unerlässlich sind.
Fremdsprachenkenntnisse verbessern
Durch einen
mehrmonatigen Praktikumsaufenthalt in Europa lassen sich neue
Fremdsprachenkenntnisse erwerben sowie
vorhandene Kenntnisse festigen und ausbauen.
Andere Länder - andere Sitten
Diese Aussage
trifft nicht nur auf den allgemeinen Umgang der Menschen untereinander zu,
sondern gerade auch auf den geschäftlichen Alltag. So ist ein Praktikum im Ausland
eine gute Gelegenheit, einmal eine andere Geschäftskultur, andere
Arbeitsabläufe und eine andere Mentalität kennen zu lernen. Dies ist wichtig, um
Flexibilität und Toleranz für den späteren Berufseinstieg zu erlernen.
Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Bewerbern
Die in Auslandspraktika erworbenen Fähigkeiten, Schlüsselqualifikationen und interkulturellen Kompetenzen sichern einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber
Bewerbern ohne diese Erfahrungen. Auslandspraktika können als "Sprungbrett" in die berufliche Zukunft angesehen werden.
Auslandspraktikum als Standardqualifikation
Durch die Globalisierung der Wirtschaft werden Auslandserfahrungen inzwischen von den Absolventen aller anderen Studiengänge erwartet; diese Erwartungen beschränken sich bereits seit einigen Jahren nicht mehr nur auf die wirtschaftswissenschaftlichen bzw. international ausgerichteten Studiengänge. Bewerbungen, die damit verbundene Qualifikationen nicht nachweisen, werden aus diesem
Grund oft nicht mehr berücksichtigt.
Praktikumsfirma als potentieller künftiger Arbeitgeber
Einige ehemalige
Stipendiaten des LEONARDO-BÜROS PART SACHSEN konnten aufgrund ihrer guten
Leistungen im ausländischen Praktikumsunternehmen eine Festanstellung erreichen.
Dafür kommt nicht nur der eigene Praktikumsarbeitgeber in Frage - der
Auslandsaufenthalt kann auch genutzt werden, um vor Ort weitere potentielle
Arbeitgeber zu erkunden.
Auslandspraktikum als Zusatzqualifikation
Momentan erhalten viele Hochschulabsolventen
nicht sofort einen Arbeitsplatz. Deshalb empfiehlt es sich, als Graduierter ein Auslandspraktikum unmittelbar nach dem Studium zu absolvieren. Mit dieser
Strategie können die eigenen Qualifikationen und Chancen ausgebaut werden.

